Photovoltaik
Ihren Solarstrom selbst verbrauchen
Die Einspeisevergütung ist tief, der Strompreis hoch. Wer seinen Solarstrom ins Netz schickt, verschenkt den Unterschied. Die Wärmepumpe ist der grösste steuerbare Verbraucher im Haus, und genau dorthin lenken wir den Überschuss: in Warmwasser, in die Heizung, im Sommer in die Kühlung, bei Bedarf ins Schwimmbad.
Eigene Entwicklung
Software für Fernwartung und PV-Übersteuerung stammt von uns, nicht aus einem Zukaufmodul.
Unabhängig vom Wechselrichter
Die Messung läuft über eigene Energiezähler. Ihre bestehende PV-Anlage bleibt, wie sie ist.
Aktiv statt nur ein Kontakt
Wir heben Sollwerte stufenweise an, statt die Wärmepumpe nur ein- und auszuschalten.
Nachvollziehbar
Ein- und Verkauf, Verbrauch der Wärmepumpe und Eigenproduktion werden monatlich erfasst.
Das Prinzip
Wie Anlage und Wärmepumpe zusammenspielen
Der Überschuss wird gemessen, nicht geschätzt
Energiezähler erfassen laufend, wie viel Strom Ihre Anlage produziert und wie viel das Haus gerade braucht. Der Smartcontroller meldet den Überschuss an die Regelung der Wärmepumpe.
Diese erhöht daraufhin die Sollwerte, dort wo es gerade sinnvoll ist: Brauchwarmwasser, Heizkreis, Kühlkreis, Poolladung und Mischkreise lassen sich einzeln konfigurieren. So wandert der Solarstrom als Wärme in den Speicher, statt für wenige Rappen ins Netz zu fliessen.
Einschaltpunkt festlegen
Sie bestimmen, wie viel Leistung für den Verkauf reserviert bleibt. Erst darüber greift die Optimierung ein.
Wartezeit einstellen
Ein einstellbares Intervall verhindert, dass eine vorbeiziehende Wolke die Anlage hin und her schaltet.
Leistung ausregeln
Minimale und maximale Stromaufnahme des Verdichters sind je Betriebsart einstellbar. Die Wärmepumpe folgt dem verfügbaren Strom.
Die Varianten
Drei Wege, je nach Anlage
Standardlösung
Omnespro Smartcontrolling
Funktioniert unabhängig vom eingesetzten Wechselrichter, weil die Messung über eigene Energiezähler läuft.
- Omnesprobox wird im Abo zur Verfügung gestellt
- Energiezähler im Paket mit der Inbetriebnahme
- Zugriff über Login und Passwort auf dem Omnespro-Server
- Updates und Unterhalt der Software inbegriffen
- Heizung, Kühlung und Warmwasser einzeln konfigurierbar
Mit Batteriespeicher
E3DC über Modbus TCP
Haben Sie einen E3DC-Batteriespeicher, binden wir dessen Steuerung direkt an die Wärmepumpe an.
- Für Waterkotte-Wärmepumpen ab Baujahr 2012 mit Touch-Display
- Verbindung über Modbus TCP, feste IP-Adressen auf der Box
- Batteriestand und Momentanwerte im PV-Menü der Wärmepumpe
- Produktion, Ladestand, Haus, Wärmepumpe und Ladestation auf einen Blick
- Statistik je Gerät auf der jeweiligen Weboberfläche
Für das ganze Haus
Kopplung mit Solarmanager
Wenn nicht nur die Wärmepumpe, sondern das ganze Haus mitspielen soll, koppeln wir den Smartcontroller mit dem Solarmanager.
- Laut Hersteller über tausend unterstützte Geräte
- Wechselrichter, Batteriespeicher, Ladestationen, Haushaltgeräte
- Wetterprognose fliesst in die Steuerung ein
- Verlauf über 12 Stunden, 24 Stunden und sieben Tage
- Monats- und Jahreswerte für Ein- und Verkauf
Auswertung
Sie sehen, was der Strom macht
Zahlen statt Bauchgefühl
Erfasst und ausgewertet werden Stromeinkauf und Stromverkauf, der elektrische Verbrauch der Wärmepumpe, der Anteil davon aus eigener Produktion, die abgegebene Wärme und die Produktion der PV-Anlage.
Die Werte lassen sich monatlich und jährlich abrufen. Erst daran zeigt sich, ob PV-Anlage, Wärmebedarf, Wärmepumpe und Speicher zueinander passen, und wo noch Luft ist.
Auslegung
Die Optimierung ist nur so gut wie die Auslegung
Aus den Auswertungen wird schnell klar, worauf es ankommt: auf das Gleichgewicht zwischen der Grösse der PV-Anlage, dem tatsächlichen Energiebedarf, einer modulierenden Wärmepumpe und ausreichend grossen Speichern mit Mischventilen.
Fehlt der Speicher, hat der Überschuss keinen Ort, an den er kann. Ist die Wärmepumpe nicht invertiert, lässt sich die Leistung nicht dem verfügbaren Strom nachführen. Wir rechnen das vor der Offerte durch, statt nachher an der Software zu drehen.
Voraussetzungen
Was es dafür braucht
Drei Bausteine, die ohnehin zusammengehören
Die Optimierung läuft über Geräte, die bei einer Waterkotte-Anlage ohnehin vorhanden sind: die Wärmepumpe mit Touch-Regelung, der Smartcontroller als Verbindung zur Photovoltaik und ein Speicher, der die Wärme aufnehmen kann.
Dazu kommen die Energiezähler, ein Internetanschluss und der Fernwartungsvertrag, über den wir Zugriff auf die Regelung haben.
Fernwartungsvertrag
Die aktive PV-Optimierung setzt die Fernwartung voraus. Über sie läuft der Zugriff auf die Regelung, inklusive Software Updates und Unterhalt.
ab CHF 189 pro Jahr, exkl. MWSTAktiv betreute PV-Optimierung
Neu kostenlos zuschaltbar mit dem Fernwartungsabo für Solarmanager, Loxone ect über Modbus TCP oder unseren Bi direktionalen Energiezähler. .
+ NEW CHF 0 pro Jahr, exkl. MWSTSmartcontroller
Im Abo stellen wir den Mini-Compi zur Verfügung.
Energiezähler
Die Zähler werden zusammen mit der Inbetriebnahme als Paket geliefert. Der Umfang hängt von der Installation ab.
nach OfferteInternetanschluss
Die Wärmepumpe braucht eine Verbindung ins Netz. Fehlt sie am Standort, oder bei Problemen aus Sicherheitsgründen, binden wir die Anlage über ein externes LTE-Modem an.
+ CHF 130 pro Jahr, exkl. MWSTPassende Wärmepumpe
Für die Anbindung eines E3DC-Speichers braucht es eine Waterkotte-Wärmepumpe ab Baujahr 2012 mit Touch-Display. Welches Modell bei Ihnen läuft, prüfen wir anhand der Seriennummer.
auf AnfrageAlle Preise pro Jahr und exklusive MWST. Details zu den Verträgen finden Sie auf der Seite Wartungsverträge.
Downloads
Die Lösungen im Detail
Lohnt sich das bei Ihrer Anlage?
Sagen Sie uns, welche Wärmepumpe bei Ihnen läuft, wie gross die PV-Anlage ist und welche Speicher vorhanden sind. Dann sagen wir Ihnen, welcher Weg passt und was er kostet.